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Oskar Sala – die vergangene Zukunft des Klanges
Das Jahrhundert-Phänomen Oskar Sala und seine elektrische Musik – Der Schöpfer so genialer Klangkulissen wie der Vogelschreie in Alfred Hitchcocks „the birds“ und über dreihundert Filmmusik-Kompositionen starb im Jahr 2002 im Alter von 91 Jahren. Der Film ist eine Begegnung mit dem damals noch quicklebendigen Komponisten und Erfinder, seinen Weggefährten sowie seiner Werke und seinem faszinierendem Instrument, dem Mixtur-Trautonium.

Regie: Oliver Rauch, Ingo Rudloff – Kamera: Leif Karpe – Schnitt: Markus Schmidt – Produktion Upstart!


Presse:

„Die Filmemacher Rauch und Rudloff haben mit ihrem Portrait dem Jahrhundert-Phänomen Oskar Sala ein filmisches Denkmal gesetzt“ (Wiesbadener Kurier)

„Am meisten steht Sala sich jedoch selbst im Weg. Dies zu zeigen ist die große Stärke der Dokumentation.“ (Braunschweiger Zeitung)

„Eine bemerkenswerte Dokumentation ist den beiden Filmemachern da gelungen. Bemerkenswert deshalb, weil es ihnen bei dem Portrait nicht um Mythenbildung geht. Geschickt montierte Archivaufnahmen, Interviewstrecken mit Sala und seinen Zeitzeugen, widmet sich der Film auch der Gegenwart und räumt mit Vorurteilen auf“ (Die Welt)

Rauch und Rudloff ist ein toller Film gelungen: Die Idee, mit dem Film auch eine Charakterstudie um Einzigartigkeit und Einsamkeit umzusetzen, ist aufgegangen.“ (Die Schleuse)


Internationale Festivalaufführungen & Preise:

u.a. Berlinale, Sao Paulo, Quebeck, Stockholm und Asolo
(Spezialpreis Gian Francesco Malipiero)

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